Lightbox und Video

Damit nicht immer nur “langweilige” Reiseberichte von mir zu finden sind, gibt es jetzt etwas vollkommen anderes ;)

Und zwar kann unsere Seite jetzt Bilder aus den Gallerien in einer Lightbox darstellen. Das macht das Plugin Lightbox Plus möglich. Damit wird es hoffentlich einfacher, sich die Bilder anzuschauen. Wenn jemand damit Probleme hat, dann bitte gerne in den Kommentaren sich beschweren.

Für alle anderen gibt es noch ein Video in dem ich den Youtube Video Editor mal ausprobiert habe. Gleichzeitig gibt es eine neue Tilt Shift Aufnahme darin zu sehen.

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Woche 4: Waldern und Wandern

Der Rückblick auf unsere vergangene Woche kommt diesmal leider mit Verspätung, aber endlich ist er da. Diese Woche waren wir viel unterwegs, haben wieder viele Bilder geschossen und einiges dazu gelernt. Da wir sehr viel in Wäldern unterwegs waren, haben wir uns entschlossen, dass es neben dem “Wandern” noch das “Waldern” gibt. Dieses Wort beschreibt unsere Erfahrungen wesentlich besser. Wir werden diesen Ausdruck sicherlich in einigen Jahren im Duden finden. Nicht nur im Wald war viel geboten, da das Wetter sich schlagartig verbessert hat und wir in dieser Woche die Strände von Vancouver entdeckten. Leider ist das Wasser aber noch zu kalt. Ein Sonnenbrand ist aber trotzdem schon drin. Neben den Bildern findet man nun auch eine Karte in der die erwähnten Orte des Blogeintrages markiert sind.


Woche 4 auf einer größeren Karte anzeigen
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Tolle Tilt Shift Aufnahmen aus Vancouver

Gestern abend habe ich die Miniaturaufnahmefunktion (Tilt Shift) unserer Kamera entdeckt. Ein Glück, dass wir heute auf den Turm des Harbour Centers in Vancouver gefahren sind. Dabei sind zwei wunderschöne Videos entstanden, die ich der Welt nicht vorenthalten möchte.

Holy Rosary Cathedral

Waterfront Station

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Woche 3: Wandern und Lernen

Am Anfang der Woche zeigte sich Raincouver von seiner schönsten Seite, aber das Wetter wird immer schöner und die Temperaturen steigen, so dass wir wieder drei schöne Wandertouren unternommen haben. Regnerische Tage muss man hier einfach hinnehmen, der Kanadier an sich steht auch in kurzer Hose und ohne Jacke im Regen. Aber in unserer dritten Woche zeigt sich auch, dass wir mittlerweile einen “kanadischen” Alltag mit Einkaufen und Wäsche waschen haben.

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Woche 2: Bier und Wandern

Wie es der Titel schon vermuten lässt, drehte sich die Woche ganz ums Bier und ums Wandern. Gleichzeitig sind wir umgezogen und hatten einige Jobinterviews. Langsam verliert sich auch das Gefühl nur im Urlaub zu sein, wir leben uns immer mehr ein.

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Woche 1: First days at Vancouver

Endlich in Kanada angekommen sitzen wir in unserem Zimmer und können die letzen Tage Revue passieren lassen. Es ist sehr viel passiert, wir haben sehr viel gesehen und erlebt.

Zunächst ist unser langer Flug zu erwähnen, der uns über einen Zwischenstopp in Toronto nach Vancouver führte. Rückblickend war der Zwischenstopp fast zu kurz, da wir am Flughafen in Toronto erstens unser Gepäck und zweitens unser Work&Travel Visum holen mussten. Zum Glück hatten wir keine langen Wartezeiten, sonst hätten wir unseren Anschlussflug bestimmt verpasst.

In Vancouver selbst wurden wir sehr herzlich von unseren Vermietern empfangen und uns gleich mit Rat und Tat zur Seite standen. So besuchten wir in den ersten Tagen kleine und sehr grosse Geschäfte, um Lebensmittelpreise vergleichen zu können. Dabei gilt anscheinend je grösser, desto billiger. Aber auch kleinere Läden können günstige Lebensmittel  haben, wenn man etwas länger sucht. Generell wirkt Kanada teurer als Deutschland.

Die erste Woche stand unter dem Motto: Do your Paperwork! Wir besorgten uns eine Social Insurance Number (SIN), besorgten uns kanadische Handys, verglichen Banken, informierten uns über Fahrpreise, Wohnungen und Jobs. Die SIN war mit Abstand das Leichteste, in knapp einer Stunde war die Angelegenheit im Canada Service Center erledigt. Das Schwerste in dieser Woche sollte die Wohnungssuche sein. Unsere erste Unterkunft konnten wir nur für die ersten 9 Tage bewohnen. Nach vielen Besichtigungen haben wir dann für ein nettes Zimmer in einem Haus entschieden, welches wir mit 4 anderen Bewohnern teilen werden. Als nächstes wenden wir uns der Jossuche zu.

Neben der vielen Arbeit konnten wir aber auch Vancouver ein wenig erkunden. Gerade fängt der Frühling an zu spriessen, die Blumen fangen an zu blühen und alles wir grün. Wir haben den Stanley Park besucht, North Vancouver angesehen und dabei fast über 100 Fotos geschossen. Ich konnte schon die ersten kanadischen Biere probieren: Stanley Park Amber Ale und Phillips Hop Circle IPA

So bis nächste Woche!

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Woche 0: Noch keine gepackten Koffer in Sicht

Ich hoffe, dass wir mit diesem Beitrag kein mathematisches Paradoxon verursachen. Die nullte Woche vor unserer Abreise klingt wirklich komisch. Aber das heißt gleichzeitig, dass es nächste Woche nach Kanada geht. So kurz vor der Abreise fühlt man sich von Tag zu Tag immer weniger vorbereitet. Man hat das Gefühl, dass man immer mehr Dinge vergessen hat, die unbedingt vorher erledigt sein müssen. Als Teil des Abenteuers lassen wir es darauf ankommen und schieben das Koffer packen bis fast ganz zum Ende.

Kurz vor der Abreise gab es noch viel zu erleben, da wir einen Nachmittag in einem Hochseilgarten verbrachten. Es galt einen Gutschein zu verwenden, der bis zu unserer Rückkehr seine Gültigkeit verlieren wird. Diese tolle Erfahrung half uns aber sehr uns von der Aufregung abzulenken. Gleichzeitig haben wir aber auch ein wenig Blut geleckt, um die Bergwelt Kanadas erkunden zu wollen. Neben der Arbeit wollen wir auch versuchen Ausflüge in das Umland Vancouvers zu unternehmen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Handyvertrag bzw. Prepaid System habe ich auch sehr viele neue Dinge gelernt. In Amerika ist es anscheinend normal, dass auch eingehende Gespräche berechnet werden. Diese “Airtime Minutes” richten sich nur nach den puren Gesprächszeit am Handy, egal ob man selbst anruft oder angerufen wird. Das selbe gilt für SMS, nicht jeder Tarif beinhaltet kostenlose eingehende Nachrichten. Bis jetzt habe ich nur Speak-out von 7Eleven als gute Alternative gefunden. Für 0,25$/min und SMS scheint mir der Tarif für kurze Zeit durchaus sinnvoll zu sein.

Die Zeit rennt und es gibt wohl immer mehr Dinge zu erledigen ;)

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Woche -1: Der Abschied

In dieser Woche fangen wir an langsam an Abschied von Freunden und Kollegen zu nehmen. Beide haben wir schon unsere Arbeit gekündigt, bzw. das Studium unterbrochen und realisieren langsam, dass wir viele Menschen zum letzten Mal vor unserer großen Reise nicht mehr sehen. Vielen Dank möchten wir hiermit all unseren Freunden aussprechen, die mit uns eine wirklich tolle Abschiedsfeier veranstaltet haben. (Fotos folgen bald, die aber nicht öffentlich zu sehen sind ;)

Unsere Suche nach einer Bleibe und Arbeit geht weiterhin gut voran. Vorallem die Anzeigenseite www.craigslist.com und www.homestayfinder.com helfen sehr bei der Suche. Dennoch kann man von Deutschland aus nur relativ wenig konkret ausrichten, da ein persönlicher Kontakt mit Anbieter oft gewünscht ist. Daher werden wir die erste Zeit in Vancouver dazu nutzen, die Behördengänge zu erledigen und Vermieter und mögliche Arbeitgeber zu treffen.

Die Zeit schreitet voran und es dauert nicht mehr lange bis wir endlich packen müssen.

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Woche -2: Auf zum Abenteuer

In fast zwei Wochen fahren Heidi und ich für sechs Monate nach Kanada. Während unseres Aufenthaltes wollen wir dort arbeiten, das Land entdecken und Abenteuer erleben. Das Work&Travel-Visum des International Experience Canada (IEC)-Programms macht es möglich. Damit darf man bis zu einem Jahr im Land unbegrenzt arbeiten und leben.

Zu Beginn des Jahres wussten wir noch nichts von unserem Glück. Erst nachdem sich langsam herausstellte, dass ich mein Studium problemlos im Sommer pausieren konnte, entschieden wir uns zu diesem Schritt. Zunächst war Kanada auch noch nicht das endgültige Ziel. Alternativ waren Neuseeland und Australien zur Diskussion gestanden. Aber die Tatsache den Sommer in Deutschland gegen einen Winter auf der Südhalbkugel zu tauschen ließ uns für einen Sommer in Kanada entscheiden. Die ersten Reisevorbereitungen bestanden im Besuch einer Informationsveranstaltung eines Work&Travel-Reiseveranstalters. Im Vergleich zum übrigen Publikum zählten wir zwar schon fast zu den Oldies. Trotzdem erfuhren wir die ersten Details einer solchen Unternehmung. Eine Agentur hilft bei der Reiseplanung und kann einen vor Ort durch ein Office bei der Wohnungs- und Jobsuche helfen. Dafür bezahlt man auch eine Menge Geld. Nach längerem Abwägen entschieden wir uns den Aufenthalt selbst zu planen und zu organisieren. Als erste Hürde galt es das Visum zu beantragen.

Der Antrag für das Work & Travel-Visum war im Rückblick leicht auszufüllen. Man darf sich nicht von den Formularen Angst einjagen lassen. Im Februar schickten wir unsere Anträge nach Berlin zur kanadischen Botschaft und hofften darauf zwei der noch 1500 zur Verfügung stehenden Visa zu bekommen. Nach sechs Wochen erhielten wir dann problemlos unseren Letter of Invitation und dürfen nun in Kanada einreisen und für maximal ein Jahr wohnen und arbeiten. Der grobe Plan für die nächsten sechs Monate sieht vor, dass wir die erste Zeit in Vancouver verbringen und zum Schluss durch das Land traveln. Als Sahnehäubchen würden wir gerne ein paar Städte wie New York, Las Vegas, San Francisco und Seattle besuchen. Wenn wir eh schon in der “Nähe” sein, dann bietet sich das einfach an.

In dieser Woche begannen wir uns langsam auf die Suche einer Unterkunft für die ersten Tage. Bis wir eine dauerhafte Bleibe finden kommen wir in einem Hostel unter. In dieser Zeit wollen wir uns intensiv um einen Job und Wohnung bemühen. Vancouver hat eine Menge Hostels zu bieten, wobei alle sich im ähnlichen Preissegment bewegen. Da wir hoffentlich nur übergangsweise in der Jugendherberge aufhalten wollen, sind wir auch bereit fast 30 kanadische Dollar zu zahlen.

Die Einleitung zur grossen Reise ist jetzt recht lang geworden, dafür geht es die nächsten Wochen hoffentlich kompakter mit mehr Bildern zu.

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DnyDns mit Inadyn auf Ubuntu

Mit Hilfe eines Konfigurators von DynDns (https://account.dyn.com/tools/clientconfig.html) kann eine Konfiguration für Inadyn auf Ubuntu erstellt werden. Die Installation von Inadyn erfolgt über apt-get und wird als Reboot-Cronjob ins System eingetragen.

sudo apt-get install inadyn

Die Konfigurationsdatei /etc/indadyn.conf sollte folgendes enthalten:

## inadyn configuration file
update_period_sec 600 # Check for a new IP every 600 seconds
# DynDNS username and password here
username ##YOUR USERNAME##
password ##YOUR PASSWORD##
dyndns_system dyndns@dyndns.org
## Dynamic DNS hosts
alias ##YOUR DNS HOST##

Das Programm wird als CronJob bei einem Neustart immer wieder ausgeführt.

sudo crontab -e
@reboot /usr/sbin/inadyn

Folgende Zeile startet das Programm testweise:

sudo /usr/sbin/inadyn
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