Kampenwand

An einem Sonntag, parallel zur KAB Bergmesse war es mal wieder soweit, die Familie geht zum Wandern. Mit dem Auto fuhren wir nach Hohenaschau im Chiemgau. Geparkt wurde der Talstation der Kampenwandbahn. Geplant war der Aufstieg von der Station bis zur Sonnenalm. Der Weg führte uns durch Wald und über Wissen, aber auch ein kleines Stück Teerstrassr galt es zu bewältigen. Auf der Alm trennte sich die Gruppe, ein Teil ging zur Kampenwand und der andere zur Messe.

Der Aufstieg zur Wand gestaltete sich am Anfang schwieriger als gedacht, da ein steiler mit viel Schotter ausgestatteter Weg zu den Felsen führte. Der Spass begann bei den Felsen wo wir selbst als ungeübte Kletterer gut voran kamen. Auch die Tatsache, dass an diesem Tag der Gipfel etwas überlaufen war, störte uns nicht an unserer Brotzeit und der Aussicht.

Der Abstieg von der Wand zur Sonnenalm gestalte sich genauso leicht bzw. nervig durch den Schotter. In der Alm gönnten wir uns als wiedervereinte Gruppe eine kleine Stärkung. Schließlich brachte uns die Seilbahn wieder sicher ins Tal und zum Auto. Mal abgesehen von kleineren Rabattverhandlungen mit der Bahnvetwaltung.

Auf dem Weg kamen wir an sehr vielen Almen vorbei. Besonders hervorgetan hat sich hier die Gorialm. Bei nächsten Mal sollten wir hier mal einkehren. Da es auch Übernachtungsmöglichkeiten auf der Sonnenalm gibt, wäre ein mehrtägiger Besuch der Kampenwand auch zu Erwägen. Allerdings war die Übernachtung mit 37,50 € pro Person (mit Frühstück) etwas teuer angelegt.

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