WLan aktivieren unter Ubuntu auf einem Lenovo V560

Nach einer Neuinstallation von Ubuntu 11.04 auf einem Lenovo V560 ließ sich kein WLan aktivieren. Ubuntu gab mir nur die Fehlermeldung, dass die Wireless Hardware per Schalter deaktiviert wurde. Nun hat der Lenovo gar keinen Schalter zum deaktivieren, sondern nur die Tastenkombination Fn+F5, die unter Ubuntu nicht funktioniert.
Im Forum der ubuntuuser habe ich eine Lösung gefunden. Und zwar muss dem Modul ‘acer_wmi’ der Parameter ‘wireless=1′ gesetzt werden:

echo 'options acer_wmi wireless=1' | sudo tee /etc/modprobe.d/acer-wmi.conf

Nach einem Neustart ist die Wirelesshardware aktiviert und betriebsbereit. Vielen Dank dafür!

Quelle: http://forum.ubuntuusers.de/topic/ebenfalls-kein-wlan-mehr-seit-11-04-lenovo-s/

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Abschied eines Familienmitglieds

Die letzte Reise des Opel Kadetts

Heute verabschieden wir uns vom Opel Kadett unserer Oma, der uns lange begleitet, viel Freude, auch ein wenig Ärger bereitet hat. Die Trauerfeier findet im kleinsten Kreise statt und von Blumen ist abzusehen ;)

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Firefly MP3 Server

Mit Hilfe von einem DAAP-Servers kann ein zentrale MP3-Sammlung im gesamten Netzwerk verteilt werden. Sogar das bequeme Abspielen über iTunes, Rhytmbox, AmaroK und andere wird möglich.

In unserem Szenario verwenden wir einen Ubuntu-Server auf dem sich die MP3 auch befinden. Als erstes installieren wir den DAAP-Daemon “mt-daapd”:

apt-get install mt-daapd vorbis-tools flac

Nachdem dieser installiert worden ist, läuft dieser Daemon auf Port 3689 und wartet auf Dateien oder Anfragen. Nun ist es fast klar, dass wir die Konfiguration noch unseren Anforderungen anpassen müssen.

nano /etc/mt-daapd.conf

Wichtig sind hier folgende Änderungen:

  • admin_pw
    Hier wird das Administrator Kennwort für das Webinterface gesetzt. Sollte geändert werden!
  • mp3_dir
    In diesem Verzeichnis sollten sich die MP3-Dateien befinden. Wenn nicht, dann bitte das richtige Verzeichnis angeben.
  • servername
    Dieser Name wird an die Clients übertragen, wenn sie sich mit dem Server verbinden.
  • password
    Falls die Musiksammlung mit einem Passwort geschützt werden soll, kann hier ein Passwort eingetragen werden. Bitte nicht mit dem Administratorpasswort verwechseln.

Nun kann der Daemon neugestartet werden, damit er die neue Konfiguration einlesen kann:

service mt-daapd restart

Im Browser kann man den Daemon ansteuern und verwalten, dazu gibt man die IP des Servers oder wenn man am selbigen schon arbeitet “localhost” gefolgt vom Port 3689 ein:

http://localhost:3689/

Hier ist es nun möglich über die Schaltfläche “Start Full Scan” das Musik-Verzeichnis zu durchsuchen. So indexiert der Server alle MP3s und kann Playlisten erstelllen.

Mittlerweile sollten die Clients auch den eigenen Server sehen können  (z.B. iTunes) oder man kann manuell diesen DAAP-Server eintragen (z.B. bei Rhythmbox).

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Kaiserschmarrn

Ein absoluter Klassiker! Am Besten zum Frühstück, als Snack zum Mittag, als Süßes am Abend oder einfach mal zwischendurch.

Zutaten

  • 3 Eier
  • 500 ml Milch
  • 1 TL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 350 g Mehl
  • ordentlich Rosinen
  • 1 Schuß Mineralwasser
  • 30 g Butter oder Magarine
  • Puderzucker
  • gehobelte Mandeln

Zubereitung

  1. Gehobelte Mandeln in einer Pfanne kurz anrösten.
  2. Eigelb vom Eiweiß trennen und das Eiweiß steif schlagen.
  3. Die Milch mit dem Eigelb, Zucker und Salz in einer Rührschüssel vermischen und mit einem Rührgerät kräftig vermischen.
  4. Das Mehl unter ständigem Rühren einstreuen, bis die Masse dickflüssig ist.
  5. Die Rosinen unterheben und das Mineralwasser vorsichtig einrühren.
  6. Nun den Eischnee unterheben.
  7. Die Pfanne auf mittlere Hitze stellen und das Fett darin schmelzen.
  8. Den Teig in die Pfanne geben und auf dieser Seite ca. 3 Minuten backen lassen. Mann kann auch noch zusätzlich Rosinen und geröstete gehobelte Mandeln auf die obere Seite streuen.
  9. Den Teig in der Mitte teilen, dann wenden und ihn dann mit zwei Gabeln zerteilen.
  10. Jetzt den Schmarrn immer wieder vorsichtig wenden bis fertige ist.
  11. Mit Puderzucker bestäuben und servieren.
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Johannisbeerkuchen

Der absolut leckere Sommer Kuchen! Immer wenn es Johannisbeeren gibt, dann wird dieser Kuchen bei uns gemacht. Das funktioniert dann folgendermaßen:

  • 450 g rote Johannisbeeren, gewaschen
  • 275 g Zucker
  • 1 TL Zimt
  • 40 ml Kirschsaft (oder Apfel)
  • 100 g gemahlene Haselnüsse
  • 250 g Butter
  • 1 Päckchen Vanillinzucker
  • 3 Eier
  • 250 g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  1. Johannisbeeren in einer Schüssel mit 30 g Zucker, 1 TL Zimt, 40 ml Saft und den 100 g Haselnüssen vorsichtig mischen. Nun 20 Minuten ziehen lassen und immer wieder durchmischen
  2. Die 250 g Butter, den restlichen Zucker (245 g)  und den Vanillinzucker schaumig schlagen. Die Eier nacheinander zugeben und unterrühren.
  3. Das Mehl und Backpulver werden nun mit einem Teigschaber unter die Butter-Ei-Masse gehoben.
  4. Die Johannisbeeren werden jetzt in drei Portionen vorsichtig unter die gesamte Masse gehoben und vermischt.
  5. Jetzt kann der gesamte Teig in eine runde eingefettete (Spring-)Backform gegeben werden.
  6. Im vorgeheizten Ofen wird der Kuchen bei 175 °C ca. 60 Minuten gebacken. Wenn der Kuchen zu dunkel wird, kann man 10 Minuten vor Backende den Kuchen mit Alufolie abdecken.
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Update von WordPress

Wie man sehen kann, habe ich unsere Blogsoftware upgedatet und damit auch unser Theme ausgetauscht. Somit werden dann auch neue Funktionen möglich. Werde die Tage noch das Design an von früher anpassen.

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Höllentalklamm

An einem heißen Tag sollte man, wenn man schon wandern geht, in die Höllentalklamm gehen. Dank des vielen Wassers und den angenehmen Temperaturen in der Klamm, können einem die tropischen Temperaturen nichts mehr anhaben.

Schon früh am morgen (7 Uhr!!), machten wir uns auf den Weg nach Garmisch und fanden sogar schnell einen Parkplatz. Wir hatten Glück den der normalerweise gebührenpflichtige Parkplatz, entpuppte sich heute als kostenloser Parkplatz, da der zuständige Automat heute seinen Dienst verweigerte. Relativ schnell gelang uns die Strecke zur Höllental-Eingangshütte, wo wir unseren Eintritt in Höhe von 3 € brav bezahlten. Durch das warme Wetter begegneten uns auch kaum Eisschollen/Felder/Abschnitte/usw. auf dem Weg, wo wir noch im Jahr zuvor gletscherartige Eismassen zu Gesicht bekamen. Auf der Höllentalangerhütte machten wir dann eine Rast und wählten als Rückweg den Stangensteig. Sehr abwechslungsreich zu gehen, aber immer machbar und eine imposante Aussicht von der Eisernen Brücke in die Klamm hinab später, erreichten wir schon Hammersbach und machten uns auf den Weg nach Hause (14 Uhr).

Zu bemerken ist noch, dass es eine schöne Backerei auf dem Weg nach Hammersbach gibt, wenn man vor der Tour noch etwas frühstücken oder mit nach oben nehmen möchte.

Cafe Rühl
Zugspitzstraße 106
82467 Garmisch-Partenkirchen

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Seebergkopf

Letztens haben wir den Seebergkopf im Mangfallgebirge bestiegen. Die Tour war sehr schön, hatte einen angenehmen Schwierigkeitsgrad und das Wetter war auch auf unserer Seite. Allerdings hatte es kurz bevor wir in Bayrischzell angekommen sind offenbar noch geregnet, so dass Teile der Strecke relativ matschig waren und somit ein bisserl anstrengender zu gehen.

Unsere Tour startete um 8:30 vom Bahnhof in Bayrischzell und führte uns gleich in Richtung Seebergkopf. Bis zur Neuhütte wanderten wir auf teilweise schlamigen Serpentinen durch den Wald. Von dort hatten wir dann einen schönen Ausblick (und eine kleine Pause) in das Ursprungtal. Dann ging es weiter bis zur Seebergalm durch teilweise gerodete Wälder. Je näher wir dem Gipfel kamen, desto lichter wurde es mit dem Baumwuchs und damit auch weniger matschig. Oben auf dem Gipfel in 1538m Höhe genossen wir die Aussicht (und eine größere Pause) mit musikalischer Untermalung aus Bayrischzell. Der Abstieg führte uns dan aber der Seebergalm in Richtung Osterhofen/Gaitau. Zunächst ging dieser Weg auch in Serpentinen durch den Wald, bis wir an einen Fortweg gelangten und an der Klareralm vorbei kamen. Von dort gingen wir in Richtung Osterhofen/Gaitau und kurz vor dem Flugfeld in Richtung Bahnhof. Später stellte sich heraus, das mit Bahnhof der Bahnhof in Gaitau und nicht in Osterhofen gemeint war. Aber da wir gut in der Zeit lagen, machte dieser kleine Umweg einen Unterschied. Um 14:40 erreichten wir den Bahnhof und konnten sogar ohne Wartezeiten in die BOB Richtung München einsteigen.

Zum Start unserer Wandersaision war diese Tour sehr gut geeignet. Unsere Wanderstöcke haben sich gerade bei matschigen Stellen als unglaublich nützlich herausgestellt.

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eeePC WinXP und Ubuntu 9.10 in friedlicher Koexistenz

Ubuntu 9.10 und WinXP auf dem eeePC 1000HE sind normalerweise kein Problem. Doch wenn nach der Linuxinstallation folgende Meldung nach Grub kommt, bekommst du graue Haare:

Kernel panic – not syncing: VFS: Unable to mount root fs on unknown-block(0,0)
Natürlich habe ich sofort gegoogelt, war aber mit den Lösungen immer wieder auf dem Holzweg.

Dann dachte ich mir, machst einfach eine Systemrecovery mit der mitgelieferten DVD und fängst von vorne an. Soweit so gut. Startet – frägt mich ob ich das alles auch so haben möchte und bleibt dann bei 50% beim ersten gho stehen. Expand Error oder so ähnlich, irgendein ghost.txt im Eimer…

DVD kaputt? Keine Panik hab’ ja noch eine Sicherungskopie. Denkste, gleicher Fehler!
Wieder gegoogelt, nichts befriedigendes gefunden, inzwischen mal eine normale WinXP Installation erfolgreich durchgeführt, eine andere Ubuntu Version installiert, Grub 2 Probleme? Wieder kein Erfolg.

Nun kommt der Glücksmoment im Unglück: Bei einem Neustartversuch kommen plötzlich kryptische Zeichen, sieht aus wie ein Speicherproblem.
Ubuntu CD gebootet, Memorytest gestartet und siehe da: viel rot!
Gott sei Dank hatte ich noch den alten Speicherchip vor dem Upgrade auf 2GB, und siehe da:

Systemrecovery mit Recovery DVD funzt, Ubuntu 9.10 läuft auch in friedlicher Koexistenz.

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Verzeichnisse über SSH mounten

Manchmal braucht man ein Verzeichnis vom Server und möchte direkten Zugriff haben. Zum Beispiel für das Editieren von Quelltexten auf dem Server, aber den komfortablen Editor auf dem Clienten nutzen können. Mittels sshfs kann das sehr komfortabel erledigt werden:

sshfs server:/dir /lokaler/mountpoint

Zum Beenden der Verbinung reicht auch ein Befehl

fusermount -u /lokaler/mountpoint

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